Wahlbereich 5 Langenhagen

Wahlbereich 5 Langenhagen

Schulenburg, Engelbostel, Godshorn

Unser Kandidat für den Wahlbereich 5 (Schulenburg, Engelbostel, Godshorn) bei der Wahl für den Stadtrat Langenhagen: 

 

Heike Otte – Ihre Stimme für Godshorn, Schulenburg und Engelbostel

 

57 Jahre. Langenhagenerin. Zeit, dass sich was dreht!

 

Warum kandidiere ich?

Weil ich nicht länger nur zusehen möchte, sondern selbst Verantwortung übernehmen und etwas bewegen will.

Viele Menschen haben sich von der Politik abgewandt. Sie sind enttäuscht und politikverdrossen – und ganz ehrlich: Das kann ich sehr gut verstehen. Zu oft werden große Versprechen gemacht, zu oft wird über die Köpfe der Menschen hinweg entschieden, und zu oft scheinen die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger erst dann interessant zu werden, wenn die nächste Wahl vor der Tür steht.

Ich spreche Dinge an, wenn ich den Eindruck habe, dass etwas nicht stimmt – nicht, um zu kritisieren, sondern weil mir Lösungen wichtig sind.

Was ist mir besonders wichtig?

Eine soziale und gerechte Politik, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt.

Bezahlbares Wohnen und Leben, gute Schulen und Kitas, eine wohnortnahe medizinische Versorgung, sichere Arbeitsplätze und eine funktionierende Infrastruktur sind für mich keine Luxusgüter, sondern Grundvoraussetzungen für ein gutes Leben.

Niemand darf abgehängt werden.

Warum ist Frieden für mich so wichtig?

Weil Frieden nicht erst irgendwo weit entfernt beginnt. Frieden beginnt auch direkt vor unserer Haustür – in unseren Stadtteilen, Nachbarschaften und im täglichen Umgang miteinander.

Wir müssen nicht immer einer Meinung sein. Aber wir sollten wieder lernen, respektvoll miteinander umzugehen, zuzuhören und unterschiedliche Meinungen auszuhalten.

Frieden beginnt im Kleinen – bei jedem von uns.

Frieden erfordert Mut zur Diplomatie und die Bereitschaft, Konflikte am Verhandlungstisch zu lösen.

Was unterscheidet mich von vielen anderen Politikerinnen und Politikern?

Vielleicht genau das: Ich bin keine Berufspolitikerin und kann nicht schweigen, wenn ich der Meinung bin, dass etwas falsch läuft.

Ich sage, was ich denke. Ich stelle Fragen. Ich höre zu. Und ich möchte Probleme an der Wurzel anpacken, statt sie nur schönzureden.

Und was ist mit den vielen Vorurteilen gegenüber dem BSW?

Ich wünsche mir, dass Menschen sich die Zeit nehmen, selbst hinzuschauen und sich ein eigenes Bild von uns zu machen.

Nach meiner Wahrnehmung wird das BSW in Teilen der Berichterstattung häufig auf einzelne Schlagzeilen oder kontroverse Aussagen reduziert. Ich habe zudem den Eindruck, dass unsere Positionen nicht immer die gleiche Aufmerksamkeit erhalten wie die anderer Parteien. Deshalb lohnt es sich aus meiner Sicht besonders, sich direkt mit unserem Programm und unseren konkreten Inhalten auseinanderzusetzen.

Für mich steht das BSW für soziale Gerechtigkeit, Frieden, wirtschaftliche Vernunft und den Mut, auch unbequeme Fragen zu stellen.

Für mich sollte der Inhalt zählen – unabhängig davon, von welcher Partei ein Vorschlag kommt.

Was möchte ich für Godshorn, Schulenburg und Engelbostel?

Mein Ziel ist, dass die Menschen hier gut und sicher leben können.

Dazu gehören bezahlbare Lebenshaltungskosten, eine funktionierende Infrastruktur, gute Bildungsangebote, eine gut erreichbare Verwaltung, eine wohnortnahe medizinische Versorgung und ein respektvolles Miteinander.

Ich möchte zuhören, Anliegen aufnehmen und mich dafür einsetzen, dass die Sorgen und Ideen der Menschen nicht einfach in Schubladen verschwinden.

Warum das BSW?

Weil ich dort die Werte wiederfinde, die mir wichtig sind: soziale Gerechtigkeit, wirtschaftliche Vernunft und eine Politik, die sich an den tatsächlichen Problemen der Menschen orientiert.

Ich wünsche mir wieder mehr Glaubwürdigkeit und Ehrlichkeit. Worte sollten wieder etwas zählen.

Und ich wünsche mir, dass die Menschen wieder das Gefühl haben:

Meine Stimme wird gehört.
Meine Sorgen werden ernst genommen.
Politik ist wieder für mich da.

Dafür möchte ich mich einsetzen – für Godshorn, Schulenburg und Engelbostel.